WO-f modul:Idee

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WO-f Modulnorm / WO-f Module Standards

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WO-f = Feld- und Waldbahn in O-f

Da unter den Modell-Feldbahnern im Maßstab 1:45 (O-f 12mm) die Idee modularer Anlagen allgemein verbreitet ist, habe ich, auch angeregt durch Gespräche auf der NUSSA 2009 begonnen, Normen für diese Module zu entwerfen.
Dabei habe ich sowohl die bereits in der Praxis umgesetzten Ideen, als auch eigene Vorschläge berücksichtigt.

Bevor ich aber zu den Details komme, vorweg einige grundsätzliche Worte zur Aufstellung von Normen.

Auf den ersten Blick scheinen sich Spass am Hobby und "Einschränkungen" durch Normen zu widersprechen.
Aber gerade in den größeren Maßstäben ist es häufig so, dass der einzelne Modellbahner nicht den Platz für eine komplette Anlage hat.
Er wird eher Dioramen bauen und möchte diese dann bei passender Gelegenheit mit den Dioramen anderer Modellbahner zu einer Modulanlage kombinieren. Damit das funktionieren kann, müssen diese Module an ein, zwei oder mehr Seiten einen Übergang zum Nachbarmodul bieten.
Um dabei Übergangsprobleme zu den fremden Modulen zu vermeiden, sind Festlegungen notwendig. Damit soll zum Einen erreicht werden, dass die Übergänge keinen allzu starken optischen Bruch enthalten. Zum Anderen soll sichergestellt sein, dass alle Module zueinander passen - auch dann, wenn Modellbahner ein paar hundert Kilometer voneinander entfernt leben.

Damit aber der Spass bei WO-f nicht von den Normen "erschlagen" wird,

  • sind die technischen Vorgaben auf das absolut notwendige Minimum reduziert,
  • ist die Anzahl der möglichen Übergangsprofile auf zwei Grundtypen festgelegt,
  • werden für die Optik vor Allem Empfehlungen gegeben.

It is general practice among model railroaders in O-f (On20) to construct modular layouts. So, also convinced by other modelers during the NUSSA 2009, I decided to design a set of standards for these modules.
They will be based upon allready proven practice, as well as on my own ideas.

But before going into detail, let me first make a general statement on module standards.

On first sight it may seem contrary to have fun in model railroading combined with the restrictions of standards.
But especially in larger scales the average modeler lacks space for a complete layout.
So early the idea has come up, to construct dioramas that can be combined with other dioramas to form a so called modular layout. Therefore those modules must bear one, two or more sides, that can align with neighbouring modules.
To prevent compatibility issues, a minimum of conventions, so called standards, must be set up. This will help to have pleasant optical transitions between the modules together with correctly aligned trackwork and landscape contours - even with modelers living several hundred miles apart.

To make sure, that the WO-f standards won't "knock out" the fun,

  • the technical requirements are kept to an absolute minimum,
  • only two basic module-fronts are provided,
  • the optical design guidelines are mostly recommendations.

Mehr Details und Informationen finden sich in den folgenden Seiten:

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© 2009, Ralf Schreiner
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