Geschichte und Betrieb:Betrieb
Aus Feldbahn.Vorbild.Modellbau
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Geschichte und Betrieb / History & Operation |
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Allgemeines
Trotz der unterschiedlichsten Einsatzgebiete der Feldbahnen, gibt es eine entscheidende Gemeinsamkeit: Feldbahnen sind keine Bahnen des öffentlichen Verkehrs. Vielmehr sind Feldbahnen innerbetriebliche Transportmittel, die, zumeist auf kurzen Strecken, den Massentransport, z.B. von Schüttgütern oder landwirtschaftlichen Erzeugnissen, erleichtern, oder, wie beim Beispiel der Torfbahn, überhaupt erst ermöglichen. Aus diesem Grund unterliegen Feldbahnen zwar verschiedenen Unfallverhütungsvorschriften, nicht jedoch der Eisenbahnbau- und Betriebsordnung (EBO). Ausnahmen sind hier nur die wenigen, aus Feldbahnen hervorgegangenen, in 600mm Spurweite gebauten Bahnen, wie die Waldeisenbahn Muskau, die später dem öffentlichen (Güter-) Verkehr dienten, und daher als Kleinbahnen der EBO unterliegen. |
In General
Although light railways are found in very different use, they have one important thing in common: Light railways are no common carriers. Rather they are in-house carriers, which make, mostly over short distance, mass-transportation of bulk-loads or farm-products easier, or faciliate productions, as seen with peat-railways. Therefore various regulations for accident prevention apply to light railways, but no common carrier railroad rules. And as always exceptions exist, in those light railways that started on a small scale and after eventual expansion developed into narrow-gauge railroads with common (freight-) traffic, and therefore apply to common carrier railroad rules. |
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Sondervorschrift für den Lokomotivdienst auf Feldbahnen
aus: Vorschriften der preußischen Eisenbahntruppen, 1914
Geschwindigkeit. Die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit der Feldbahnlokomotiven im Baubetrieb ist 10 km/h und für den regelmäßigen Betrieb 12 km/h. Auf Strecken mit sehr ungünstigen Betriebsbedingungen ist die Fahrgeschwindigkeit zu ermäßigen. Sind dagegen Personal und Material gut eingefahren, und liegt das Gleis fest, so kann die Betriebsleitung Fahrgeschwindigkeiten bis zu 15 km/h anordnen. |
Special Rules for Locomotive-Operations on Light Railways
From: Rules & Regulations of the Prussian Railway-Troops, 1914
Speed. The average speed of light railway engines must not exceed 10 km/h (6.25 mph) on construction-duty and 12 km/h (7.5 mph) on regular duty . Under unfavorable conditions the speed is to lower appropriately. If men are trained, engines are in good condition, and trackage is well maintained, maximum speed may be increased to 15 km/h (9.4 mph) on special order. |
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Der Transporteur
aus: Orenstein & Koppel Katalog
Die Ausführung vieler Feldbahnprojekte scheitert daran, daß seitens der Staatsbahn der Einbau einer Kreuzung nicht gestattet wird. Die Lösung für diese Frage ist der Transporteur. |
The Piggy-Back Wagon
From: Orenstein & Koppel Catalog
Construction of many light railway projects failed due to the federal railroad not giving permission to build a level crossing over their trackage. The solution to this problem is presented by "The Transporteur", a piggy-back wagon. |

